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Dr. Mathias Pippan

Dr. med. Mathias Pippan
Facharzt für Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie

Herr Dr. Pippan war mehrere Jahre als leitender Oberarzt in einem der größten deutschen Wirbelsäulenzentren tätig.

Er verfügt über langjährige operative Erfahrung auf dem speziellen Gebiet der Wirbelsäulenchirurgie.

Worauf es mir ankommt

Die Erarbeitung einer individuell zugeschnittenen Therapie für jeden Patienten hat für mich die oberste Priorität in meiner täglichen Arbeit als Wirbelsäulenspezialist.

Die Auswahl der richtigen Therapie aus der Vielzahl der operativen und konservativen Behandlungsverfahren kann ich unseren Patienten durch die Erfahrung aus über 3000 Wirbelsäulenoperationen garantieren.

Ausbildung und beruflicher Werdegang

1990 Abitur
1990-1993 Berufsausbildung zum Zahntechniker
1993-2000 Studium der Humanmedizin an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz
2000-2001 Arzt im Praktikum in der Orthopädischen Klinik Wiesbaden
2001-2003 Assistenzarzt in der Unfallchirurgischen Abteilung der Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden
2003-2004 Assistenzarzt in der Abteilung Wirbelsäulenchirurgie und Orthopädie des Brüderkrankenhauses Koblenz.
2004-2007 Assistenzarzt im Wirbelsäulenzentrum des St. Josefs Hospitals Wiesbaden
2007 Inauguraldissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Medizin Thema der Arbeit: Die Diagnoseverzögerung bei Knochentumoren
2007-2010 Oberarzt, dann leitender Oberarzt im Wirbelsäulenzentrum des St. Josefs Hospitals Wiesbaden
2008 Erwerb der Zusatzbezeichnung Chirotherapie
seit 2010 Operative Tätigkeit als Facharzt für Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie an der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Kreisklinik Gross-Gerau
2010 Gründung des Orthopädischen Zentrum Mainz mit Dr. med. Stefan Gardt und Dr. med. Johannes Grimm
2012 Gründung des Wirbelsäuleninstitutes in der jetzigen Form mit Dr. med. Michael Reith

Mein Behandlungsspektrum umfasst

  • Mikrotherapie der Wirbelsäule durch gezielte, röntgengesteuerte Infiltrationen
  • Schmerzbekämpfung durch minimalinvasive Verödung der kleinen Wirbelgelenke (Thermokoagulation der Facettengelenke)
  • Mikrochirurgische Bandscheibenoperationen
  • Minimal invasive Aufrichtung und Stabilisierung von gebrochenen Wirbeln bei Osteoporose (Kyphoplastie)
  • Einsetzen künstlicher Bandscheiben an der Hals- und Lendenwirbelsäule
  • Dynamische, nicht versteifende Stabilisierungen an der Lendenwirbelsäule
  • Navigierte Versteifungsoperationen an der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Revisionschirurgie der Wirbelsäule bei voroperierten Patienten.